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Internationale Mennonitische Organisation e.V.


 

Hilfswerk der europäischen Mennoniten
          für Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit
                    für Partnerschaft, Entwicklung und Zusammenarbeit
 

     Die IMO unterstützt und fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.
     Die IMO ist in verschiedenen Ländern des Südens aktiv.
     Die IMO arbeitet vor Ort mit bewährten Partnerorganisationen zusammen.
     Die IMO fördert Kinder und Jugendliche durch das Patenschaftsprogramm
     Die IMO versteht sich als europäisch-mennonitisches Netzwerk.
     Die IMO finanziert sich durch Ihre Spenden.

 

Aktuelles

Juni 2009   Fotos von Patenkindern aus Äthiopien

Unser IMO-Patenschaftsprogramm in Äthiopien wächst. Inzwischen werden mehr als 160 Kinder durch regelmäßige Spenden unterstützt. Während ihrer Projektreise im Mai 2009 nach Äthiopien hat Roswitha Funck, MH (Mennonitisches Hilfswerk), viele Patenkinder getroffen und Einblicke in ihr Leben und ihren Alltag bekommen, die sie fotografisch festgehalten hat. Lassen sie sich mitnehmen nach Äthiopien durch lachende und ernste Kindergesichter und Szenen aus dem Leben der Kinder. Hier sind die Bilder ....

Und wenn Sie eine Patenschaft für ein Kind aus Äthiopien übernehmen möchten, dann finden Sie hier mehr Informationen darüber, wie einfach es ist, Pate zu werden.

 


Mai 2009     IMO-Mitgliederversammlung legt Jahresbericht 2008 vor

Auf ihrer Mitgliedervesammlung Anfang 2009 in Stuttgart hat die IMO ihren Jahresbericht 2008 vorgelegt, den wir allen Interessierten hiermit als pdf-Datei zur Verfügung stellen. In dem Jahresbericht gibt es Informationen über die Arbeit in den Projekten im Jahr 2008, aus dem Patenschaftsprogramm sowie einige Texte zu allgemeinen Themen, mit denen sich die IMO beschäftigt. Viel Spass beim Lesen!

Diesen sowie die Arbeitsberichte der vergangenen Jahre finden Sie als pdf-Dokumente auf unserer Homepage an dieser Stelle: Über uns / Aktuelles / Jahresberichte

 

 

März 2009     40 Jahre IMO-Patenschaftsprogramm

Seit 40 Jahren gibt es das IMO-Patenschaftsprogramm. Pateneltern haben insgesamt in dieser Zeit etwa 4.000.000 € (4 Millionen) gespendet, damit Kinder eine Tagesstätte oder Schule besuchen konnten und können oder eine Berufsausbildung erhalten.

Zur Information über Aktuelles aus dem Patenschaftsprogramm gibt es jetzt einen Informationsbrief, der in unregelmäßigen Abständen erscheinen soll und den Sie auch hier im Internet als pdf-Datei finden.


Februar 2009  Kooperative Amanecer in der COVESAP-Zone gegründet

Seit 10 Jahren unterstützt die IMO die Kolonie Friesland in Ostparaguay bei ihrer Initiative, die Lebenssituation der Campesinos im Departament San Pedro zu verbessern.  Seit 2002 wird das Projekt COVESAP (Nachbarschaftskooperation in San Pedro) durchgeführt. Der 7. Februar 2009 war nun ein großer Tag für die Region, denn an diesem Tag wurde die Kooperative Amanecer von den Bauern der COVESAP-Zone gegründet . Amanecer ist das spanische Wort für Sonnenaufgang oder Tagesanbruch - ein treffendes Wort für den neuen Weg der Campesinos. Einen ausführlichernBericht mit Fotos finden Sie hier ...



Reden und Danksagungen beim Festakt

Januar 2009   Kinder in Äthiopien werden durch das Patenschaftsprogramm unterstützt

Nach dem Besuch einer Gruppe des Mennonitischen Hilfswerks in Äthiopien ist das Interesse an Patenschaften in Äthiopien sehr groß geworden. Mehr als 60 neue Patenschaften konnten vermittelt werden. Das Besondere ist, dass mit jeder Patenschaft zwei Kinder unterstützt werden können, so dass wir Kontakt zu mehr als 120 Kindern haben.

Mehr Informationen über das IMO-Patenschaftsprogramm erhalten Sie hier.



Patenkinder in Äthiopien in ihren neuen Schuluniformen

 November 2008    Reise nach Kinshasa, DR Kongo

Die DR Kongo gehört mit zu den ärmsten Ländern der Erde. Hier will sich die IMO engagieren. Mennoniten aus dem Kongo,  Landwirtschaftsexperten aus Paraguay, die erfolgreich unter schwierigen Bedingungen Land fruchtbar gemacht und integrierte ländliche Entwicklung initiiert haben, und Vertreter der IMO haben sich in Kinshasa getroffen, um zu überlegen, wie sie gemeinsam einen neuen Weg gehen können, der Entwicklung möglich macht: voneinander lernen - miteinander teilen.

Lesen Sie einen Bericht über die Reise hier ...



Ist dieses Feld für ein gemeinsames Projekt geeignet?

November 2008   Schuljahrsende im "Colegio Indígena Yalve Sanga" im Chaco, Paraguay

Das Schuljahr im "Colegio Indígena Yalve Sanga" ist zu Ende. Auch die indigenen Jugendlichen, die aus dem IMO-Patenschaftsprogramm Unterstützung erhalten, haben nun Sommerferien. Ein kurzer Bericht gibt einen Einblick in die Ausbildung am Colegio.

Außerdem hat das Colegio jetzt auch eine eigene Homepage, zu der sie hier gelangen.



Abschlussfeier

Juni 2008   Florenca - oder vom Sinn des Patenschaftsprogramms

Dies ist die Geschichte von Florenca, einer Lehrerin an der Primarschule in Maracana. Ihre Familie lebte in Armut, Schulbildung war nur für die Jungen in der Familie möglich. Doch es gab das Ehepaar Löwen aus der Kolonie Sommerfeld, die dafür sorgten, dass Florenca als "IMO-Patenkind"  zur Schule gehen und eine Lehrerinnenausbildung machen konnte. Lesen Sie mehr über das Leben von Florenca ...



Florenca unterrichtet

Mai 2008   Matrix für ländliche Entwicklung

Der theoretische Rahmen, in dem die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte der IMO in Paraguay stattfinden, ist von Heinrich Dyck und Dr. Hans Theordor Regier entwickelt worden. Ihre Überlegungen zur Projektplanung und zur Methodologie finden Sie hier ...



Viehherde im Chaco

März 2008   Schule in Campo Princesa eingeweiht

Die indigene Gemeinschaft der Nivacle im Chaco hat es geschafft: Sie haben die Schule in ihrer neuen Ansiedlung Campo Princesa gebaut. In einer fröhlichen und feierlichen Einweihungsfeier ist die Schule, deren Bau dank der Spendensammlung durch die IMO und mit Unterstützung der ASCIM möglich wurde, in das Eigentum der Nivacle übergeben worden. Lesen Sie mehr dazu in dem Bericht ...



Die neue Schule

Februar 2008     "Mein Leben ist total verändert"

Dies sagt Miriam in einem Gespräch über das Frauenprojekt in Limpio. Wie sich die Frauenarbeit dort weiter entwickelt und welche Bedeutung die Selbsthilfearbeit für das Leben der Frauen hat, das erfahren Sie in einem neuen Bericht und aus den Lebensgeschichten von Miriam und Josephine.

 



Frauen aus Limpio im Gespräch

Juni 2007   Besuch der Primera Dama von Paraguay in Yalve Sanga

Am 6. Juni 2007 besuchte Gloria Penayo de Duarte, die Primera Dama von Paraguay, die Gattin des Staatspräsidenten Nicanor Duarte Frutos,Yalve Sanga, das Zentrum der indigenen Gemeinschaften im Chaco von Paraguay.  Mit großer Aufmerksamkeit und großem Interesse folgte sie den Ausführungen von Eduard Klassen, dem Geschäftsführer von ASCIM, über die Bildungs- und Ausbildungsprogramme für die indigenen Jugendlichen, den Frauen- und Mütterprojekten sowie dem Indianeransiedlungsprogramm von ASCIM.

Mehr über die Arbeit von ASCIM erfahren Sie hier ...



La Primera Dama und Eduard Klassen, ASCIM

April 2007   Neue Berichte aus den AMAS-Tagesstätten in Curitiba, Brasilien

In den Tagesstätten von AMAS werden inzwischen fast 1.000 Kinder und ihre Familien betreut. Trotz vieler Anforderungen, die seitens des Staates und der Stadtverwaltung an die Träger von Kindertagesstätten gestellt werden - z.B. Universitätsabschluss für Erzieherinnen, höhere Gehaltsansprüche, strengere Hygienevorschriften - läßt AMAS sich nicht entmutigen, sondern engagiert sich weiterhin für die Kinder und ihre Familien aus den armen Stadtteilen von Curitiba.

Lesen Sie hier mehr über die besonderen Herausforderungen in den Tagesstätten von Curitiba, über einzelne Kinder und ihre Familien, über das Projekt Bibliothek und über die Bedeutung der Arbeit mit Vätern in den Tagesstätten ...



Kinder bei AMAS

Mai 2006   Caisse de Secours neues Mitglied in der IMO

Caisse de Secours (CdS), das Hilfswerk der französischen Mennoniten, ist auf der letzten Mitgliederversammlung der IMO am 5./6. Mai 2006 in Schoorl, Niederlande, als neues Mitglied der IMO beigetreten. "Europa wächst zusammen", sagte René Eyer von CdS, "und diesem Prozeß wollen sich die französischen Mennoniten nicht entziehen". Eine jahrelange konstruktive Zusammenarbeit in dem Projekt "Integrierte ländliche Entwicklung in Torani, Tschad" ist diesem Schritt vorausgegangen. Die Mitarbeit der französischen Mennoniten wird der IMO neue Impulse geben und das französisch sprechende Afrika mehr in den Blick der IMO-Arbeit rücken.

CdS

Die Vertreter von CdS in der IMO: René und Christa Eyer (l) und Gilbert und Jacqueline Klopfenstein (r)

Februar 2006    COVESAP – www.covesap.org im neuen Look

COVESAP (Nachbarschaftskooperation in San Pedro), das große Projekt integrierter landwirtschaftlicher Entwicklung in Paraguay und inzwischen Modellprojekt für ländlichen Entwicklung in Paraguay, hat eine neue Website im Internet und wartet auf Ihren Besuch.
Drei Bereiche geben Auskunft über das Projekt und seine Entwicklung:
Der erste allgemeine Teil informiert über Ziele, Projektphilosophie, Arbeitsmethoden und Resultate der erfolgreich abgeschlossenen ersten beiden Projektphasen in den sechs zentralen Projektbereichen Selbstverwaltung, landwirtschaftliche Produktion, Vermarktung, Infrastruktur, Bildung und Gesundheit.
Um COVESAP III, die dritte Projektphase von 2006 bis 2008, geht es im zweiten Bereich, in dem Aktivitäten, Ziele, Argumente und der Jahresplan vorgestellt werden.
Der dritte Bereich, „Medien“, zeigt Faltblätter, Kalender, Fotos und Presseberichte über das Projekt.
Seit dem Besuch des Projektleiters, Dr. Hans Theodor Regier, im Mai 2005 in Deutschland, ist das Projekt in vielen mennonitischen Gemeinden bekannt. Informieren Sie sich über den Projektfortschritt. Der komplette Inhalt steht in deutscher und spanischer Sprache zur Verfügung.

 

 


Dezember 2005     Streiflichter einer IMO-Reise

Im November 2005 hat eine Gruppe von Pateneltern IMO-Projekte in Paraguay und Brasilien besucht. Auf einer Lern- und Begegnungsreise wollten wir mehr erfahren über unsere Patenkinder und ihre Lebenssituationen. Es kam zu bewegenden Begegnungen zwischen den Pateneltern, den Kindern und deren Familien. Rüdiger Fellmann hat einige Eindrücke von der Reise festgehalten ... [mehr]



Die Patenkinder erwarten uns

November 2005     COVESAP im öffentlichen Interesse in Paraguay

Mitte November erschien in der auflagenstärksten Tageszeitung Paraguays ABC-Color eine Artikelserie über das Projekt COVESAP. An sieben Tagen wurde unter dem Titel "Vida digna para mi vecino" (Würdiges Leben für meinen Nachbarn) über das Projekt mit folgenden Schwerpunkten berichtet: Sicherheit in der Region, das fehlende Wissen der Kleinbauern, das Projektmodell, die Rolle der Frauen in dem Projekt, fehlende Hilfe des Staates, Möglichkeiten der ländlichen Entwicklung.



Existenzgründung mit Kleinbauern: Besenbinder

Oktober 2005      "Patenschaften"  für Frauen aus Äthiopien

Mit einer einmaligen Unterstützung von 300 bis 500 Euro kann sich eine Frau in Äthiopien mit einem Kleingewerbe eine eigene Existenzgrundlage schaffen. Das ist die Erkenntnis der niederländisch-deutschen Delegation, die vom 6. bis 20. Oktober 2005 die „Meserete Kristos Church“ (MKC) in Äthiopien besuchte. Auf vielfältige Weise mit vielen verschiedenen Projekten gibt die MKC inmitten von Armut, Not und Krankheit den Menschen in ihrem Land Hoffnung für die Zukunft. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Frauenprojekte.
Wer mehr über Äthiopien und die Arbeit der MKC erfahren möchte, kann Roswitha Funck, Teilnehmerin der Reise, zu einer Veranstaltung in die Gemeinde einladen. [mehr ...]

Frauen

Frauen werden darauf vorbereitet, sich mit Hilfe von Kleinstgewerbe eine Existenz aufzubauen.

Oktober 2005     COVESAP im Kontakt mit der paraguayischen Regierung

Nachdem das COVESAP-Team erst im Juli 2005 die Gelegenheit hatte, das Projekt der paraguayischen Regierung zu präsentieren, hatten Dr. Hans Theodor Regier, Leiter von COVESAP, und Erich Weiss, Präsident der Kooperative Friesland, im September erneut ein Gespräch auf höchster Ebene. Sie besuchten den Vizepräsidenten Luis Castiglioni, um sich zum einen bei ihm für die Unterstützung bei der Vermarktung von Baumwolle aus dem COVESAP-Gebiet, die Asphaltierung der Ruta 10 sowie die Sicherheitsmassnahmen in der Region zu bedanken und zum anderen über die Finanzierung von COVESAP III zu sprechen.

Vizepräsident

Vizepräsident Castiglioni bei der Einweihung des Verwaltungsgebäudes in Carolina

Oktober 2005     Freiwilligendienst über Christliche Dienste möglich

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Möglichkeiten, in unseren Projekten einen Freiwilligendienst, ein Freiwillies Soziales Jahr oder zivilen Ersatz zu leisten. Die IMO selbst bietet diese Möglichkeit nicht an. Wir beschäftigen uns mit Projektarbeit. Interessierte wenden sich bitte an Mennonite Voluntary Service - Christliche Dienste, Bammental. [mehr ...]

Oktober 2005     Neues auf der Homepage

Die IMO-Seiten haben ein neues Kapital bekommen. Unter Patenschaftsprogramm finden Sie ab sofort Berichte und Geschichten über Patenkinder, über ihr Leben und über ihre Familien. Damit möchten wir Ihnen einen Einblick in andere Realitäten geben als die, die wir hier in Europa kennen.

September 2005     Der Hurrikan "Katrina"

hat eine Spur der Verwüstung im Süden der USA hinterlassen. In einem Gebiet von der Größe Großbritanniens sind Häuser und Infrastruktur grundlegend zerstört worden. Weite Bereiche sind überschwemmt.

Wirksame Hilfe kommt nur langsam und schleppend in Gang. Der Mennonite Disaster Service (mds) ist seit Donnerstag, 1.9.2005, dabei, sich einen Überblick zu verschaffen, um mit seiner Hilfsarbeit zu beginnen, die auch nach den Rettungsarbeiten noch weitergehen wird.

Mehr Informationen dazu auf den Internetseiten des mds.



Foto: mds

Weitere Nachrichten und Berichte aus unserer Arbeit finden Sie im Nachrichten-Archiv.



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