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Hilfswerk der europäischen Mennoniten
für Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit
für Partnerschaft, Zusammenarbeit und Katastrophenhilfe
Die IMO unterstützt und fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.
Die IMO ist in verschiedenen Ländern des Südens aktiv.
Die IMO arbeitet vor Ort mit bewährten Partnerorganisationen zusammen.
Die IMO fördert Kinder und Jugendliche durch das Patenschaftsprogramm
Die IMO versteht sich als europäisch-mennonitisches Netzwerk.
Die IMO finanziert sich durch Ihre Spenden.
August 2007 Reisebericht
Eine Gruppe niederländischer Mennoniten hat im Frühjahr 2007 die IMO-Projekte in Paraguay besucht. Sie haben neue Fotos von ASCIM, COVEAP und dem Frauenprojekt mitgebracht, die Sie hier sehen können.
Juni 2007 Besuch der Primera Dama von Paraguay in Yalve Sanga Am 6. Juni 2007 besuchte Gloria Penayo de Duarte, die Primera Dama von Paraguay, die Gattin des Staatspräsidenten Nicanor Duarte Frutos,Yalve Sanga, das Zentrum der indigenen Gemeinschaften im Chaco von Paraguay. Mit großer Aufmerksamkeit und großem Interesse folgte sie den Ausführungen von Eduard Klassen, dem Geschäftsführer von ASCIM, über die Bildungs- und Ausbildungsprogramme für die indigenen Jugendlichen, den Frauen- und Mütterprojekten sowie dem Indianeransiedlungsprogramm von ASCIM. Mehr über die Arbeit von ASCIM erfahren Sie hier ... |
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April 2007 Neue Berichte aus den AMAS-Tagesstätten in Curitiba, Brasilien In den Tagesstätten von AMAS werden inzwischen fast 1.000 Kinder und ihre Familien betreut. Trotz vieler Anforderungen, die seitens des Staates und der Stadtverwaltung an die Träger von Kindertagesstätten gestellt werden - z.B. Universitätsabschluss für Erzieherinnen, höhere Gehaltsansprüche, strengere Hygienevorschriften - läßt AMAS sich nicht entmutigen, sondern engagiert sich weiterhin für die Kinder und ihre Familien aus den armen Stadtteilen von Curitiba. Lesen Sie hier mehr über die besonderen Herausforderungen in den Tagesstätten von Curitiba, über einzelne Kinder und ihre Familien, über das Projekt Bibliothek und über die Bedeutung der Arbeit mit Vätern in den Tagesstätten ... |
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Mai 2006 Caisse de Secours neues Mitglied in der IMO Caisse de Secours (CdS), das Hilfswerk der französischen Mennoniten, ist auf der letzten Mitgliederversammlung der IMO am 5./6. Mai 2006 in Schoorl, Niederlande, als neues Mitglied der IMO beigetreten. "Europa wächst zusammen", sagte René Eyer von CdS, "und diesem Prozeß wollen sich die französischen Mennoniten nicht entziehen". Eine jahrelange konstruktive Zusammenarbeit in dem Projekt "Integrierte ländliche Entwicklung in Torani, Tschad" ist diesem Schritt vorausgegangen. Die Mitarbeit der französischen Mennoniten wird der IMO neue Impulse geben und das französisch sprechende Afrika mehr in den Blick der IMO-Arbeit rücken. |
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Februar 2006 COVESAP – www.covesap.org im neuen Look COVESAP (Nachbarschaftskooperation in San Pedro), das große Projekt integrierter landwirtschaftlicher Entwicklung in Paraguay und inzwischen Modellprojekt für ländlichen Entwicklung in Paraguay, hat eine neue Website im Internet und wartet auf Ihren Besuch.
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Dezember 2005 Streiflichter einer IMO-Reise Im November 2005 hat eine Gruppe von Pateneltern IMO-Projekte in Paraguay und Brasilien besucht. Auf einer Lern- und Begegnungsreise wollten wir mehr erfahren über unsere Patenkinder und ihre Lebenssituationen. Es kam zu bewegenden Begegnungen zwischen den Pateneltern, den Kindern und deren Familien. Rüdiger Fellmann hat einige Eindrücke von der Reise festgehalten ... [mehr] |
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November 2005 COVESAP im öffentlichen Interesse in Paraguay Mitte November erschien in der auflagenstärksten Tageszeitung Paraguays ABC-Color eine Artikelserie über das Projekt COVESAP. An sieben Tagen wurde unter dem Titel "Vida digna para mi vecino" (Würdiges Leben für meinen Nachbarn) über das Projekt mit folgenden Schwerpunkten berichtet: Sicherheit in der Region, das fehlende Wissen der Kleinbauern, das Projektmodell, die Rolle der Frauen in dem Projekt, fehlende Hilfe des Staates, Möglichkeiten der ländlichen Entwicklung. |
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Oktober 2005 "Patenschaften" für Frauen aus Äthiopien Mit einer einmaligen Unterstützung von 300 bis 500 Euro kann sich eine Frau in Äthiopien mit einem Kleingewerbe eine eigene Existenzgrundlage schaffen. Das ist die Erkenntnis der niederländisch-deutschen Delegation, die vom 6. bis 20. Oktober 2005 die „Meserete Kristos Church“ (MKC) in Äthiopien besuchte. Auf vielfältige Weise mit vielen verschiedenen Projekten gibt die MKC inmitten von Armut, Not und Krankheit den Menschen in ihrem Land Hoffnung für die Zukunft. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Frauenprojekte. |
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Oktober 2005 Freiwilligendienst über Christliche Dienste möglich
Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Möglichkeiten, in unseren Projekten einen Freiwilligendienst, ein Freiwillies Soziales Jahr oder zivilen Ersatz zu leisten. Die IMO selbst bietet diese Möglichkeit nicht an. Wir beschäftigen uns mit Projektarbeit. Interessierte wenden sich bitte an Mennonite Voluntary Service - Christliche Dienste, Bammental. [mehr ...]
Oktober 2005 Neues auf der Homepage
Die IMO-Seiten haben ein neues Kapital bekommen. Unter Patenschaftsprogramm finden Sie ab sofort Berichte und Geschichten über Patenkinder, über ihr Leben und über ihre Familien. Damit möchten wir Ihnen einen Einblick in andere Realitäten geben als die, die wir hier in Europa kennen.
September 2005 Der Hurrikan "Katrina" hat eine Spur der Verwüstung im Süden der USA hinterlassen. In einem Gebiet von der Größe Großbritanniens sind Häuser und Infrastruktur grundlegend zerstört worden. Weite Bereiche sind überschwemmt. Wirksame Hilfe kommt nur langsam und schleppend in Gang. Der Mennonite Disaster Service (mds) ist seit Donnerstag, 1.9.2005, dabei, sich einen Überblick zu verschaffen, um mit seiner Hilfsarbeit zu beginnen, die auch nach den Rettungsarbeiten noch weitergehen wird. Mehr Informationen dazu auf den Internetseiten des mds. |
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Weitere Nachrichten und Berichte aus unserer Arbeit finden Sie im Nachrichten-Archiv.